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AutorThema: Denken großteils unbewußt?
oskopia Beitrag vom 12-06-02 20:43     Profil einsehen von oskopia.   E-Mail senden an oskopia.  
Abstract
Conscious and Unconscious Aspects of Language Structure
Ray Jackendoff

Contact:
Ray Jackendoff (jackendoff@brandeis.edu)
Dept of Psychology
Brandeis University
Waltham, MA 02454
USA

The structure of language includes three major components: Phonological
(sound) structure, syntactic (phrase) structure, and conceptual (meaning) structure. Of these components, the one that appears to correspond most closely to the phenomenology of language is phonological structure: we hear strings of words, both in hearing others speak and in our own linguistic imagery. I will conclude that, with the exception of certain very coarse features, the structure of thought/conceptualization is entirely unconscious. I will show how this relation between language and consciousness accounts for a number of puzzles in philosophy of mind and philosophy of language.

aus: Consciousness and Language - Conference
So ähnlich wie das, was die voll Spirituellen schon immer sagen. Und ich auch schon ne Weile vermute.

Aber dann stellt sich eine Frage - nämlich: NLP (wie auch manch andere Technik) funktioniert teilweise über Worte. Die Worte verändern einen Zustand, und wenn es nachhaltig ist, wohl gerade in dem Teil der unbewußt denkt, nehm ich mal an.

Wie kann das gehen?

Monika

 Antworten
Paul Baumann Beitrag vom 25-08-02 20:15     Profil einsehen von Paul Baumann.   E-Mail senden an Paul Baumann.  
Hallo Monika!

"I will conclude that, with the exception of certain very coarse features, the structure of thought/conceptualization is entirely unconscious. I will show how this relation between language and consciousness accounts for a number of puzzles in philosophy of mind and philosophy of language."

Es wäre interessant, die Beweisführung des Herrn Jackendoff genauer kennenzulernen.

Daß angeblich so ca. 85% der Kommunikation unter der Bewußtseinsschwelle und nur 15% über den verbalen Inhalt ablaufen, haben wir ja alle schon mal gelernt. Daß wir imstande sind, existenziell wichtige Sachen wie "Ich habe Hunger", "Mir ist kalt" oder "Ich begehre Dich" sehr gut auch ohne Worte ausdrücken können, ist auch nix neues - aber versuch mal, ohne aktive oder passive Verwendung des gesprochenen oder geschriebenen Wortes herauszubekommen, welchen Zug du nehmen mußt, um am 21. September noch vor 18 Uhr in Paris zu sein :-) Und rede Dich bitte nicht darauf aus, daß dein Unterbewußtsein ja gar nicht nach Paris will :-)

Paul

AutorThema: Denken großteils unbewußt?

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